Über Schulleitung

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Siegerin des Designwettbewerbs

Tanja Ettlin: The world is not perfect – „und sie wird es wohl nie sein!“

Als Tanja Ettlin im vergangenen Frühling im Rahmen des Designwettbewerbs der Teppichmanufaktur Kramis AG einen eigenen Teppich entwarf, glaubte sie noch nicht wirklich daran, dass ihr Design tatsächlich in die engere Auswahl kommen würde. Umso grösser war die Überraschung, als sie vor kurzem die Nachricht bekam, dass ihr Design mit dem Namen „The world is not perfect“ ausgewählt worden war und sie nun, rund zwei Monate später, das fertige Produkt in den Händen halten kann.

Der Besuch der Kramis Teppich Design AG in Altbüron fand im Rahmen der Kurswoche der Sekundarschule Zell statt und war Teil des Ateliers „Mit Hand und Fuss“ unter der Leitung von Rita Jung, Doris Christen und Simon Nützi. Die Kursteilnehmerinnen konnten dabei einen eigenen Teppich entwerfen – und das beste Design wurde danach tatsächlich umgesetzt und der Schülerin geschenkt!

Fünf Fragen an Tanja Ettlin aus Altbüron, Siegerin des Designwettbewerbs:

1.) Was ging in dir vor, als du erfahren hast, dass du den Wettbewerb gewonnen hast?
Ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass mein Design ausgewählt würde, denn immerhin haben andere auch coole Sachen gezeichnet. Zudem dachte ich, mein Entwurf sei vielleicht etwas zu speziell. Es war also eine echte Überraschung, dass ich tatsächlich gewonnen hatte.

2.) Kannst du uns die Idee hinter deinem Design erklären? Wie bist du darauf gekommen?
Eigentlich gab es nur eine Vorgabe: Das Design sollte aus einer einzigen Linie bestehen. Ich wollte einen Wandteppich gestalten, also suchte ich nach einer passenden Idee.
Mir kam der Gedanke, dass unsere Welt im Moment alles andere als perfekt ist. Sie ist nicht perfekt, und sie wird es wohl auch nie sein.
Also wollte ich unsere Erde mit einer einzigen Linie zeichnen, und dadurch konnte und sollte sie nicht perfekt sein.

3.) Was bedeutet für dich persönlich „The world is not perfect“?
Es gibt viel Krieg und Ungerechtigkeit. Deshalb habe ich die Umrisse nicht genau gezeichnet. Unsere Weltkarten geben immer ein perfektes Bild der Erde ab, doch wenn man genauer hinsieht, ist sie das eben gar nicht. Das versuchte ich darzustellen.

4.) Was passiert nun mit dem Teppich? Hast du schon einen speziellen Platz dafür gefunden?
Momentan ist er noch in meinem Zimmer. Die Idee ist aber, dass wir ihn bald in unserem Wohnzimmer an die Wand hängen.

5.) Wie empfandest du die Zusammenarbeit mit der Firma Kramis?
Die Leute waren sehr offen und nett. Sie sind cool drauf!

 

Text und Bild:

Michael Bieri, Peter Flückiger, Kramis Teppich Design AG

Hier findest Du das emotionale Entstehungsvideo dazu: https://www.youtube.com/shorts/MIchryqAHG4

 

Herbstwanderung 2023

Die Herbstwanderung mit der Schule: Natur erleben und gemeinsam lachen

Am Donnerstagmorgen begaben sich die Schülerinnen und Schüler der Primarschule auf die herbstliche Wanderung von Zell nach Ufhusen. Dieser Ausflug mit der ganzen Schule ist ein spannendes Ereignis, das jedes Jahr die Schülerinnen und Schüler begeistert. Es ist eine grossartige Gelegenheit, die Schule für einen Tag hinter sich zu lassen und die Schönheit der Natur des Luzerner Hinterlandes zu erkunden. Diese Wanderungen bieten nicht nur einen willkommenen Tapetenwechsel von der Klassenzimmerumgebung, sondern auch zahlreiche Lernchancen und soziale Interaktionen.

Die Unter- und Mittelstufe wanderten auf unterschiedlichen Wegen in Richtung Oberebneten zum Mittagstreffpunkt. Während der Wanderung entstanden unter den Kindern verschiedene interessante Gespräche. Manchmal nutzen die Lehrpersonen die Gelegenheit, um über verschiedene Baumarten, Herbstphänomene und ökologische Zusammenhänge zu sprechen. Es ist eine praktische Möglichkeit, das im Unterricht gelernte Wissen anzuwenden und das Interesse an der Natur zu fördern.

Für ein perfektes Feuer sorgten die pensionierten Lehrerinnen Frau Meier und Frau Stöckli und unsere Klassenassistentin Frau Erni. An dieser Stelle danken wir ihnen herzlich für das Bräteln. Auf dem Grill wurden schmackhafte Gerichte zubereitet, welche einen leckeren Duft ausbreiteten, damit die hungrigen Wanderer wieder zu Kräften kamen. Schliesslich wurden kreative und abenteuerliche Spiele im Wald gespielt. Im Wald gibt es eine Fülle von natürlichen Elementen, welche die Fantasie anregen und das Spielen interessanter machen.

Am Nachmittag wanderten wir nach Huttwil und stiegen in den Zug, welcher uns wieder zurück nach Zell führte. Die Schülerinnen und Schüler, wie auch die Lehrpersonen verbrachten eine schöne Zeit miteinander und konnten bestimmt schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

Text und Bild: Stéphanie Wagner 

1. Schultag der Primarschule

Wir reisen mit der Zellair durchs ganze Jahr

Nach einer langen Sommerpause geht der Ernst des Lebens wieder los. Kurz vor acht Uhr ist der Pausenplatz im Primarschulhaus voll. Die einen stehen beisammen und berichten über ihre Ferien und andere spielen gemeinsam Fussball. Im ersten Stock, vor dem Zimmer der 1. Klasse, sind jedoch nicht nur Kinder, sondern auch Eltern anzutreffen. Für sie beginnt ein neuer Meilenstein im Leben. Der Schulstart ist ein aufregendes Ereignis, das jedes Jahr viele Kinder und Eltern gleichermassen betrifft und mit gemischten Gefühlen verbunden ist. An diesem Morgen sind allerdings lauter fröhliche und muntere Gesichter anzutreffen.

Kaum im Schulzimmer angelangt, beginnt sogleich der Unterricht. Der Austausch über die Erlebnisse während der Sommerferien darf dabei nicht fehlen. Dieses Jahr ganz neu an unserer Schule ist das Logbuch, welches das herkömmliche Hausaufgabenbüchlein ersetzt. Darin sind die individuellen Lernzeiten eingebaut. Es soll den Schülerinnen und Schüler helfen, ihr Lernen zu planen. Die Form des Logbuchs ist den Bedürfnissen der einzelnen Klassen angepasst und wird von den Lehrpersonen eingeführt.

Die grosse Pause bietet wieder Gelegenheit, sich mit anderen Kindern auszutauschen oder diverse Spiele zu spielen. Im Anschluss bleiben alle im Pausenhof für einen gemeinsamen Schulstart. Was eignet sich besser dafür, als unser traditionelles Zeller Lied „Für Zeller e Welle!“ zu singen. „Jambo, jambo bawana“ heisst ein weiteres Lied, welches uns auf das neue Jahresmotto „Zellair- Wir reisen um die Welt“ einstimmt. Doch einfach so verrät die Arbeitsgruppe das Jahresmotto nicht. In der Klasse lösen die Schülerinnen und Schüler ein Puzzle, welches das Wortspiel bekannt gibt. Mit einem kleinen Flugzeug, unserer Zellair, fliegen einzelne Klassen in verschiedene Länder. Diese Länder stellen die Klassen im Verlauf des Schuljahres der Schule in Form eines Wimpels vor.  Zum Schluss werden die Erstklasskinder herzlich von ihren Schulgottis und -göttis empfangen und ins Klassenzimmer begleitet.

Text und Bild: Stephanie Wagner

Abschlussklassen 2023

Klassenfotos der Abschlussklassen

Letzter Schultag

Fotos vom letzten Schultag 2022/23.

Musiktheater 2023

Impressionen vom diesjährigen Abschlusstheater – Der Raub des Jahrzehnts

Wandbild Primarschule

Künstlerinnen und Künstler am Werk

Die vier Jahreszeiten, das Schulhaus mit der St. Martinskirche im Hintergrund, die Bodenberger Landschaft, Sonnenblumen und noch vieles mehr präsentieren sich in ihrer Farbenpracht auf dem oberen Pausenplatzareal der Primarschule Zell. Bilder, welche für das Gemeinschaftsprojekt der Schülerinnen und Schüler stehen.

Entstanden ist die Idee mit der Wandbemalung im Schülerrat. Seit einiger Zeit sah die Aussenwand, direkt neben dem oberen Eingang des Schulgebäudes, sehr «mitgenommen» aus und bedurfte dringend einer Renovierung. Nachdem die Fassade von einem Maler erneuert und weiss gestrichen wurde, sollte sie mit Pinsel und Farbe durch die Schülerinnen und Schüler etwas einladender gestaltet werden. Jede Klasse bekam somit einen Abschnitt der Wand zugeteilt, welchen sie bemalen sollten.

Mit Begeisterung sammelten die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassen Ideen für ihr Mal- Sujet. Ausgerüstet mit dem Malwerkzeug machten sich die Kinder im Juni in kleineren Gruppen an die Arbeit. Dabei durfte der Sonnenhut und die Sonnenbrille nicht fehlen. Das sommerliche Wetter passte hervorragend zu diesem Vorhaben. Da aufgrund des Platzmangels nicht alle Klassen gleichzeitig malen konnten, erstreckte sich das Projekt über mehrere Tage. Stetig konnte man die Erweiterung an der Wand betrachten und sich auf das kommende vollendete Kunstwerk freuen. Zuletzt posierten die Klassen voller Stolz vor ihrem Kunstwerk für ein Künstlerfoto. Diese Fotos finden Sie auf unserer Schulhomepage. Es lohnt sich, die neu gestaltete Wand zu besuchen.

Wilhelm Tell in Zell

 

Projektwoche der 6. Klasse Zell

Nach Abschluss des NMG-Themas «Die Schweiz erkunden und erleben» tauchten die Kinder der 6. Klasse Zell mit ihren Lehrpersonen im Rahmen der Projektwoche auf der Bühne des Lindengartens in die altehrenwürdige Zeit von den Anfängen unseres Landes ein. Die Theaterwelt liess die Kinder hautnah die Unterdrückung der Habsburger und den Freiheitsdrang der Eidgenossen in den Urkantonen erleben. Die eindrücklich gespielten Szenen wurden mit modernen heimatlichen Klängen vom Schülerchor und Instrumentalbegleitung untermalt. Um die Unkosten dieses Projektes zu decken, verwandelte sich das Schulzimmer in eine Brätzeli-Bäckerei und die daraus resultierenden Köstlichkeiten fanden reissenden Absatz in der Zeller Bevölkerung.

Die 6. Klasse beendet mit einem Höhepunkt ihre Primarschulzeit und alle Beteiligten waren sich einig: So macht die Schule und das Lernen echt Freude!

 

 

Kurswoche 2023

Während die Abschlussklassen in der zweitletzten Woche des Schuljahres jeweils mit ihren Klassenlehrpersonen im Lager weilen, findet für die Acht- und Neuntklässler die sogenannte Kurswoche statt. In dieser Zeit steht für einmal nicht der herkömmliche Schulstoff im Zentrum – die Schülerinnen und Schüler tauchen klassen-, stufen- und niveaudurchmischt intensiv in eine Materie ein, eignen sich neue Kenntnisse und Fähigkeiten an und befassen sich mit Themen, die wohl eher ihren persönlichen Interessen entgegenkommen als etwa der Satz des Pythagoras, die vier Fälle oder das Passé composé.

In diesem Jahr konnten sie aus insgesamt sieben Ateliers auswählen:

A) Sommertheater „Der Raub des Jahrzehnts“
B) Mit Hand und Fuss
C) Auf dem Holzweg
D) Wir sind unterwegs
E) Musikvideo
F) Rakubrand
G) Kunst, Kreativität und (Astro-)Fotografie

A) Sommertheater „Der Raub des Jahrzehnts“

Damit das in der letzten Schulwoche stattfindende Sommertheater reibungslos über die Bühne gehen kann, muss im Vorfeld eine Menge Arbeit geleistet werden. Da die Schauspielerinnen und Schauspieler – allesamt Neuntklässler – im Klassenlager sind, übernehmen diese Arbeiten in der Regel die Chormitglieder und die Techniker.
Bühnenbilder mussten überarbeitet oder neu erstellt werden, neue Requisiten wurden hergestellt, dazu für die einzelnen Szenen eine stimmige Beleuchtung ausgeklügelt – denn was ist ein Theater ohne passende Kulissen und Requisiten?
Das Hauptaugenmerk lag allerdings auf dem Chor, der in dieser Woche erstmals in in seiner Gesamtheit zusammenkam, um die zuvor in den einzelnen Klassen individuell einstudierten Lieder gemeinsam zu proben.

Als Ausgleich stand am Dienstagnachmittag ein Ausflug nach Luzern – Museggmauer und Pedalofahren im Seebecken – auf dem Programm.

Kursleitung: Regula Ineichen / Michael Bieri / Lis Aerne

B) Mit Hand und Fuss

Montag:
Unsere Woche begann mit einem spannenden Einblick in die Kunst des Zentangle. Wir durften Bälle, Windlichter und Karten gestalten. Später erlebten wir ein großartiges Handpeeling.

Am Nachmittag erhielten wir einen Einblick in Upcycling und Sticken und durften erleben, wie alte Sachen wieder schön und modisch wurden.

Dienstag:
Der zweite Wochentag begann mit sehr viel Geduld und vorsichtigem Arbeiten: Wir stellten selbst Papier her. Nachdem wir sehr konzentriert gewesen waren, durften wir uns im Sport wieder ein wenig auflockern und die vielen verschiedenen Spiele und Challenges auf uns nehmen.
Der Nachmittag war eher ruhig, wir arbeiteten an unseren Zentangle-Kunstwerken weiter und die Upcycling- und Stickarbeiten bekamen langsam Form.

Mittwoch: 
Am Mittwoch arbeiteten wir wieder konzertiert an unseren Upcycling- und Stickarbeiten. Nach der Pause durften wir erneut in den angenehmen Sport Unterricht.

Donnerstag:
Am zweitletzten Tag der Woche unternahmen wir einen großartigen Ausflug nach Altbüron in die Teppichmanufaktur Kramis. Nach einer spannenden Führung durch das Teppichreich und dem Ausprobieren der Maschinen durften wir an einem Wettbewerb teilnehmen. Das beste Design wird von der Firma Kramis produziert und dieser Person geschenkt.
Das Mittagessen nahmen wir im Paradis der Wässermatte, Altbüron ein und konnten einen tollen Nachmittag mit Baden und Käferbetrachten erleben. Das Märchen versüßte uns den Abschluss des tollen Tages.

Freitag:
Der letzte Tag begann sehr entspannt mit einer Fußpflege. Begleitet wurden wir von Frau Meier, Podologin von Willisau.
Nach der Pause stellten wir unsere Upcycling- und Stickarbeiten fertig und erlebten noch einen schönen Morgen in unserer Gruppe erleben.
Am Nachmittag betrachteten wir als Abschluss dieser tollen Woche unsere kreativen Arbeiten, die wir die ganze Woche hergestellt hatten.

Kursleitung: Doris Christen, Rita Jung, Simon Nützi
Autorin: Tanja Ettlin

C) Auf dem Holzweg

Montag:
Am Morgen fuhren wir mit dem Auto nach Malters und gingen mit einem Förster in den Wald.
Danach ging es weiter zu einer Sägerei, durch die uns ein Mitarbeiter führte. Später fuhren wir zu Affentranger und stellten den Betonsockel für das Vogelhaus her, den wir für den Freitag brauchen.

Dienstag:
Am Morgen um 8 Uhr besammelten wir uns auf dem Parkplatz. Danach fuhren wir nach Flühli. Wir mussten eine Viertelstunde an einer Ampel warten.
Als wir da waren, marschierten wir ins Chessiloch. Dort brätelten wir und assen zu Mittag. Wir sammelten noch Naturstücke, dann gingen wir in die Kneipanlage und assen eine Glace, bevor es zurück nach Hause ging.

Mittwoch:
Am Morgen schöpften wir Papier. Während das Papier am Trocknen war, picknickten wir und spielten Holzspiele. Die letzte halbe Stunde schrieben wir noch einen Brief an Bekannte.
Damit war der Mittwochvormittag abgeschlossen.

Am Abend trafen wir uns in Zell. Wir wanderten von Zell nach Willisau in die Korporationshütte.
Nachdem wir angekommen waren, fingen wir direkt an zu kochen. Als wir fertig gegessen hatten, machten wir noch ein bisschen Blödsinn und fällten drei kleine und dürre Bäume. So gegen 24.00 Uhr gingen wir schlafen.

Donnerstag:
Direkt nach dem Frühstück machten wir uns auf den Heimweg.
Um 9.00 Uhr waren wir wieder zurück in Zell.

Freitag:
Am Morgen trafen wir uns beim Affentranger und trennten den Eimer vom Betonsockel. Danach marschierten wir in den Werkraum Altbüron und bastelten aus den gesammelten Holzstücken unsere Vogelhäuser. Noch kurz unsere Vogelhäuser auf den einbetonierten Stock schrauben und fertig waren unsere Kunstwerke!

Kursleitung: Elternrat

D) Wir sind unterwegs
Am Montagmorgen startete unsere Kurswoche mit einer dreistündigen Wanderung nach Wolhusen. Dort schnupperten wir Schwingen.
Am Dienstag fuhren wir mit unseren Fahrrädern nach Nottwil. Dort paddelten wir auf dem Sempachersee. Das nennt sich SUP – Stand Up Paddling!
Am Mittwoch durften wir in der Martinshalle Einrad fahren, was viel Gleichgewicht verlangte. Auch einige Hindernisse wie z.B. Matten versuchten wir zu überwinden.
Tricks auf dem Bike lernten wir am Donnerstag auf dem Sportplatz. Danach ging‘s ins Gelände. Es gab zwar auch Pannen, doch es hat allen viel Spass gemacht.
Am Freitag hatten wir Hallenprogramm: Street Racket und Baseball in Altbüron sowie weitere Spiele in Zell.
Die ganze Woche war sehr abwechslungsreich!

Kursleitung: Christine Ruckstuhl und Christian Renner

E) Musikvideo
Wir hatten eine grossartige Projektwoche. Wir erlebten viele lustige Momente und arbeiteten gut zusammen.
Damit wir überhaupt am Schnittprogramm arbeiten konnten, mussten die Videos zuerst gedreht werden. Dazu durften wir selbständig unsere Drehorte aussuchen und auch dort arbeiten. Während den Dreharbeiten kam es immer wieder zu sehr lustigen Situationen.
Da wir so viel zu lachen hatten und immer sehr beschäftigt waren, bemerkten wir gar nicht wirklich, wie viel Arbeit hinter allem steckte.

Wir können nun stolz sein auf unsere gelungenen Musikvideos und auf eine ereignisreiche Woche zurückblicken.

Kursleitung: Norbert Suppiger

F) Rakubrand
Raku ist eine beliebte Niederbrandtechnik mit kurzer Brenndauer, bei der Zufallseffekte auf der Keramikware entstehen. Die ältesten uns bekannten Rakuwaren sind vor etwa 450 Jahren entstanden. Die Raku-Keramiktechnik hat ihren Ursprung im Japan des 16. Jahrhunderts. Damals wurden vor allem Gefässe für die Teezeremonie hergestellt.
Das Wort Raku bedeutet Ruhe, Gelassenheit, Freude – dies entspricht gleichzeitig der Haltung, die man durch Teilnahme an einer japanischen Teezeremonie einnehmen soll.

Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Sek konnten in diesem Kursangebot verschiedene Gefässe aus Ton hergestellt. Der Rohbrand der getrockneten Werkstücke erfolgte in einem Elektroofen. Den Rakubrand führten wir am Donnerstag aus. In umgebauten Ochsnerkübeln heizten die Schülerinnen und Schüler die glasierten Tongefässe sehr schnell auf und hoben sie dann in glühendem Zustand in einen Behälter mit Sägemehl. Durch das brennbare Material entstand eine kohlenstoffhaltige Reduktionsatmosphäre. Schon nach kurzer Zeit konnten die Werkstücke mit Wasser gekühlt und gereinigt werden. Blieb nur noch, die entstandenen Kunstwerke zu bewundern.

Kursleitung: Susanne Kleine, Kurt Roth, Jürg Huber

G) Kunst, Kreativität und (Astro-)Fotografie
Die Kurswoche begann damit, dass wir alle zwischen drei Sachen auswählen durften: Die bestanden aus einem Gemälde, aus Fotografie und/oder «Shabby Chic».

Gemälde
Man durfte entscheiden, was für eine Art von Gemälde man machen will und durfte dieses dann auf einer riesigen, selbstgebauten Leinwand umsetzen und seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Möbel-Shabby Chic
Gleichzeitig mit den Gemälden konnten die anderen ein selbstgewähltes Möbelstück abschleifen, mit einer selbstgewählten Farbe anmalen und anschliessend für den besonderen «Shabby Chic»-Look an den Kanten wieder abschleifen. Die meisten fügten dann selber noch Details hinzu.

(Astro-)Fotografie
Am Mittwochmorgen fingen wir mit der Theorie des Fotografierens an und lernten die verschiedenen Grundsätze der Ästhetik-Fotografie kennen. Danach gingen wir selber auf die Suche nach passenden Sujets und liessen uns von einem selbstgewählten Thema inspirieren. Wir konnten mit unseren bestgelungenen Bildern ein Plakat gestalten. Doch das Highlight kam noch früher, denn am Mittwochabend fuhren wir alle nach Grossdietwil, um am dunklen Waldrand – nach einer leckeren gebratenen Wurst – mit einem Teleskop den Mond und die Venus zu betrachten. Extrem cool!

Vielen Dank an die Kursleitung!

Kursleitung: Alexandra Stutz und Peter Flückiger
Autorinnen: Jael Erni und Nuria Renaudie, AB1a

G) Kunst, Kreativität und (Astro-)Fotografie
Die Kurswoche begann damit, dass wir alle zwischen drei Sachen auswählen durften: Die bestanden aus einem Gemälde, aus Fotografie und/oder «Shabby Chic».

Gemälde
Man durfte entscheiden, was für eine Art von Gemälde man machen will und durfte dieses dann auf einer riesigen, selbstgebauten Leinwand umsetzen und seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Möbel-Shabby Chic
Gleichzeitig mit den Gemälden konnten die anderen ein selbstgewähltes Möbelstück abschleifen, mit einer selbstgewählten Farbe anmalen und anschliessend für den besonderen «Shabby Chic»-Look an den Kanten wieder abschleifen. Die meisten fügten dann selber noch Details hinzu.

(Astro-)Fotografie
Am Mittwochmorgen fingen wir mit der Theorie des Fotografierens an und lernten die verschiedenen Grundsätze der Ästhetik-Fotografie kennen. Danach gingen wir selber auf die Suche nach passenden Sujets und liessen uns von einem selbstgewählten Thema inspirieren. Wir konnten mit unseren bestgelungenen Bildern ein Plakat gestalten. Doch das Highlight kam noch früher, denn am Mittwochabend fuhren wir alle nach Grossdietwil, um am dunklen Waldrand – nach einer leckeren gebratenen Wurst – mit einem Teleskop den Mond und die Venus zu betrachten. Extrem cool!

Vielen Dank an die Kursleitung!

Kursleitung: Alexandra Stutz und Peter Flückiger
Autorinnen: Jael Erni und Nuria Renaudie, AB1a

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