Am Montag ging’s gleich richtig sportlich los: Nach der Anreise nach Murten und raschem Bezug des Pfadiheims Andromeda machten wir uns auf nach Avenches, um das Amphitheater der 1. Hauptstadt der Schweiz zu besichtigen. Danach ging’s ins Strandbad nach Estavayer-le-Lac, wo wir uns bei einer abenteuerlichen Schlauchboot-Fahrt und einigen Runden auf den Wasserskis abkühlen konnten.

Am Dienstag fuhren wir mit dem Schiff nach Neuchâtel und dort gleich mit der Standseilbahn auf den Chaumont, um die wunderbare Aussicht auf gleich alle drei Juraseen zu geniessen. Im Anschluss an den Stadtbummel in Kleingruppen stand eine Pedalo-Runde an, ehe es wieder mit dem Schiff nach Murten zurück ging.

Am Mittwoch blieben wir dann für einmal auch in der Zähringer-Stadt: Nach einer Tennis-Session direkt neben der Unterkunft gab es eine Stadtführung, welche mit der Degustation des weitherum bekannten „Nidlechueche“ einen kulinarischen Abschluss fand. Dann ging’s an den See ins Strandbad und gegen Abend gemütlich zurück ins Lagerhaus, wo der Abend im Zeichen der Fussball-WM stand.

Am Donnerstag stand der letzte Ausflug in der Region an: Der Aufstieg auf den Mont Vully und der Besuch der Sandsteinhöhlen forderten dann auch das eine oder andere Tröpfchen Schweiss…

Nach der Zwischenpause im Pfadiheim versuchten sich einige SchülerInnen erfolgreich in einem Escape-Room als Support der deutschen Polizei. Den Tag beschlossen wir dann mit gelieferter Pizza und wiederum etwas WM-Atmosphäre.

Nach eher kurzer letzter Nacht stand am Freitag schliesslich Aufräumen und Putzen an. Nach getaner Arbeit entschieden wir uns dann, den ursprünglich vorgesehenen Stadtaufenthalt in Fribourg wegen der zu grossen Hitze ausfallen zu lassen und kehrten direkt nach Zell zurück.

Herzlichen Dank an den grossen Einsatz der Klasse, die tollen Momente miteinander und vor allem auch an unsere (Teilzeit-)Begleiterinnen, Frau Egli und Frau Meier, für die tatkräftige Unterstützung.

Stefan Marti, KLP AB3a

MONTAG

Am Nachmittag waren wir in Thun und haben einen Actionbound gemacht. Luca de Gojier und Selina haben sich die ganze Zeit geschlagen, weil er Taubengeräusche gemacht hat und Selina es sehr genervt hat. Das Abendprogramm von mir und Selina war sehr witzig, wir haben „Capture The Flag“ gespielt. Und am Abend konnte fast niemand schlafen, weil es einfach zu heiss war in den Schlafräumen. In der Nacht wurde es dann zum Glück kühler.

DIENSTAG

Wir waren auf dem Ballenberg, trafen zwei Kutschpferde, wollten sie streicheln und Fotos machen. Dann kam ein älterer Mann und rief: „Stopp!“. Wir dachten, wir müssten jetzt die Fotos löschen – aber sagte dann: „Nein, ich mache ein Foto von euch mit den Pferden.“. Wir waren sofort erleichtert. Als wir zurückmarschierten, schrien die Jungs die ganze Zeit «X-Box», weil es lustig war.

MITTWOCH

Das Lustige war, dass Leonie, Jasmin und Selina mit Frau Schärli mit dem Auto dorthin fahren konnten, weil sie verletzt waren. Zuerst fuhren alle zusammen mit der Standseilbahn nach oben und dann noch mit der Gondelbahn ganz nach oben auf den Berg. Wir konnten die Aussicht geniessen und zu Mittag essen. Der Rest von beiden Klassen musste runter laufen und wir drei konnten dort noch zwei Stunden chillen, bis wir mit der Bahn wieder hinunterfuhren. Der Rest durfte dann mit dem Trottinet runtersausen und alle haben Bremsspuren gezogen.

DONNERSTAG

Wir gingen in die Trampolinhalle und es war so heiss, dass ein Junge, den wir nicht kannten, so geschwitzte, dass sein ganzes T-Shirt nass wurde und wenn er an uns vorbeilief, hat er ein bisschen gestunken! Dort war ebenfalls ein Mann und hat jedem einen Backflip beigebracht hat und es war cool, den anderen zu zuschauen, wie sie das lernten. Das Abendprogramm von Lynn und Norina war sehr lustig, weil Sandro Pantomime machen musste und Selina alles verraten hatte. Am Abend fragte Selina Saja, ob sie auf die Toilette gehen wollen, weil Selina dabei war, eine Überraschung für Saja zu machen wegen ihrem Geburtstag. Und nachdem Frau Schärli Selina geschrieben hat, dass sie hochkommen müssen, verstand Saja gar nichts mehr… Plötzlich fingen alle an zu singen und dann am Schluss bekam Saja einen Kuchen. 😊

FREITAG

Es war Reisetag. Das Lustigste war, dass wir die Firma Kambly besuchten und wir alles ausprobieren durften. Als wir ganz viele Sachen ausgetestet hatten, gingen wir raus und dort gab es grosse Holzkühe und wir sassen drauf und haben viele Bilder gemacht. Später kamen wir dann in Zell an und gingen nach dieser tollen Woche nach Hause. Vielen Dank an die Leiterinnen und Leiter!

Selina Müller, Saja Taza, C3